WER WAR CARL-THEODOR LEYENDECKER?

Im Jahre 1860 lag die Arbeitslosigkeit in der Region Trier bei über 40%. Große Teile der Bevölkerung waren gezwungen auszuwandern. In dieser schwierigen Zeit machte sich Carl-Theodor Leyendecker selbstständig. Er wünschte, dass sowohl sein Sohn Peter und die nachfolgenden Generationen die Firma weiterführen, Arbeitsplätze schaffen und nachhaltig sichern würden. Der Wunsch des Gründers ging in Erfüllung. Das Unternehmen besteht über Zeiten von Krieg und Geldverwertung hinweg seit inzwischen fast 150 Jahren und wird in der 5. Generation geführt.

Über die erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit hinaus haben Carl-Theodor Leyendecker und seine Nachkommen sich für gesellschaftliche und soziale Angelegenheiten engagiert und Verantwortung übernommen. Dieses Vorbild des Namensgebers ist Verpflichtung für die Stiftung.

Die Nachfolger des Gründers, Sohn Peter Leyendecker (3. v.l.) und dessen Nachfolger Willy Leyendecker (1. v.l.) mit der Familie.

Auch heute leben die Menschen in schwierigen und unsicheren Zeiten, die von Globalisierung und Finanzkrise geprägt werden. Bei der Abmilderung der Folgen will die Stiftung wirken.

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